Kenia01 Kenia02  Kenia04 Kenia05  IMG_2524 IMG_8188 IMG_8218 IMG_8232 IMG_8295 IMG_8310 IMG_8315 IMG_8326  Kenia07 Kenia08 Kenia09 Kenia10 Kenia11Am 15.06. flog ich mit 13 anderen Kollegen ins Abenteuer Kenia. Auf unserem Programm standen 18 Hotelbesichtigungen und eine Kurzsafari in den Taita Hills. Der Nachtflug war entspannend und nach 8 Stunden Flug landeten wir in Afrika. “Jambo”, war das erste Wort, was wir von den freundlichen Zollbeamten lernten, es heißt übersetzt soviel wie “Hallo”. Anschließend ging es direkt in unser erstes Übernachtungshotel. Der Transfer ging quer durch Mombasa, allein das war schon ein Erlebnis – denn hier ist alles anders und anders, als man es sich vorgestellt hat. Nach knapp 45 Minuten erreichten wir das Bahari Beach Hotel an der Nordküste und hatten etwas Zeit, uns die Umgebung und das Hotel genauer anzusehen. Zuerst zog es uns an den Strand und der war einfach nur traumhaft schön. Aber egal an welchen Strand wir in den nächsten Tagen kamen, sie waren alle traumhaft. Am nächsten Tag ging es zu den Besichtigungen der Hotels Serena Beach Resort & Spa und der Severin Sea Lodge. Im Anschluss erkundeten wir den “Haller Park”, ein zooähnliches, aufgeforstetes Grundstück einer ehemaligen Zementfabrik mit Giraffen, Nilpferden, Büffeln sowie weiteren einheimischen Tierarten. Das besondere Highlight ist die Giraffenfütterung, bei der die Besucher, die im Park lebenden Giraffen füttern dürfen. Der Haller Park ist ein lohnendes Tagesausflugsziel für Urlauber mit kleineren Kindern an der Nordküste.

Auf geht es zur Safari – das Highlight unserer Keniareise. Mit 3 Jeeps und unseren Fahrern ging es am nächsten Tag frühmorgens los. Nach einer fünfstündigen Fahrt zu den Taita Hills auf der Hauptverbindung zwischen Mombasa und Voi konnten wir bereits viele Eindrücke über Kenia sammeln. Die Straßenverhältnisse sind auf dieser Strecke zur Zeit noch nicht besonders gut, die neue Straße ist zwar bereits im Bau, aber noch lange nicht fertig. In den Taita Hills angekommen, ging es direkt in die Salt Lick Lodge. Auf insgesamt drei Pirschfahrten und einer Nachtpirsch ist es den Fahrern gelungen, uns drei Tierarten der berühmten „Big Five“ zu zeigen: Elefant, Büffel und Löwe. Ansonsten konnten wir Zebras, Antilopen, Giraffen, Strauße, Affen, Vögel und weitere Wildtiere beobachten. Die Fahrer erwiesen sich in den zwei Tagen als spitzen Spurenleser – danke Jungs für diese unvergesslichen Eindrücke!

Um noch die Fähre zur Südküste in Mombasa rechtzeitig erreichen zu können, schmiedeten unsere Fahrer einen wahnwitzigen Plan. Die Rückfahrt erfolgte auf Grund eines kilometerlangen Staus (kommt wohl eher selten vor) durch ein Gebiet, das nicht einmal ein Spähpanzer der Bundeswehr hätte befahren können. Doch dieser außerplanmäßige kleine Abenteuerausflug ermöglichte uns den Einblick in die von Touristen selten bereisten Gebiete mit typischen einheimischen Dörfern. Am späten Abend kamen wir dann im Baobab Beach Resort an.
An den nächsten zwei Tagen besichtigten wir weitere 13 Hotels an der Südküste. Vom 3-Sterne Hotel bis zum 5-Sterne Hotel mit Spitzengastronomie war alles mit dabei. Und alle Hotels waren wirklich toll und wir waren vollends begeistert.

An unserem letzten Tag in Kenia ging es nach “Wasini Island”. So kamen wir wieder in den Genuss die kenianischen Straßenverhältnisse zu testen. Der Ausflug auf einer landestypischen Dhow war eine Kombination aus Wellenreiten, Sonnenanbeten, Schnorcheln, Delphinbeobachtung und gemütlichem Mittagessen. Der Ausflug kostet vor Ort ca. 110 Euro und ist, wenn überhaupt (aufgrund der langen Transferzeit zum Hafen), nur für Gäste an der Südküste empfehlenswert. Das Riff ist leider durch die Korallenbleiche in Mitleidenschaft gezogen und daher nicht mehr ganz so farbenprächtig wie andere Riffe in Kenia. Auch sollte man für diesen Ausflug sehr seefest sein, da es auf der Holzdhow doch schon sehr stark schaukelt.

Am 8. Tag hieß es dann für uns Abschied zu nehmen – wir flogen zurück nach Frankfurt, wo wir pünktlich landeten.

Mein Fazit Kenia hat mich und meine Kollegen restlos verzaubert. Mit einer Flugzeit von 8 Stunden, traumhaften weißen Sandstränden, azurblauem Wasser, einem tollen, tierreichen Hinterland und den herzlichen Menschen, ist Kenia auf jeden Fall eine Reise wert und auch nicht unsicherer als andere Reiseziele. Egal ob mit der Familie, als Aktivurlauber, als Tierliebhaber, als Paar oder als Honeymooner – hier findet JEDER das passende Hotels. Und auch für Kiter und Taucher ist Kenia auf jeden Fall eine Reise wert.

Meine Hotelempfehlungen Bahari Beach Resort, Nordküste Ein einfaches 4-Sterne Hotel unter norddeutscher Leitung am Nyali Beach. Die Zimmer sind zwar sehr einfach ausgestattet, aber sauber. Das Hotel bietet einen fantastischen Panoramablick, einen idyllischen tropischen Garten sowie familiäre und persönliche Atmosphäre. Das dieses Hotel viele Stammgäste hat, kann ich nach 2 Nächten in diesem Hotel wirklich verstehen.

Severin Sea Lodge, Nordküste Dieses liebevoll gestaltete 4-Sterne Strandresort am Bamburi Beach ist eine Oase der Ruhe und Entspannung und zugleich idealer Ausgangspunkt für Wassersportler und Taucher. Der Vorteil: Das Hotel verfügt über ein eigenes Safari Camp im Tsavo West Nationalpark, welches von Gäste der Severin Sea Lodge zu Vorzugspreisen gebucht werden kann.

Serena Beach Resort & Spa, Nordküste Das in einem tropischen Garten erbaute 4,5-Sterne Hotel zählt zu den schönsten Anlagen Kenias. Das großzügige Resort liegt direkt am Shanzu Beach - hier sind erholsame Urlaubstage garantiert. Die Gäste schätzen den persönlichem Service, die erstklassige Küche und den traumhaften Wellnessbereich.

Baobab Beach Resort, Südküste Das preisgekrönte 5-Sterne Resort, liegt direkt am Diani Beach und zählt seit Jahren zu den bekanntesten Hotelanlagen der Südküste. Es besticht vor allem durch den individuellen, freundlichen Service und die ungezwungene Urlaubsatmosphäre. Das große Highlight in diesem Hotel sind die vielen freilebenden Affen, die bei Groß und Klein ganz oben auf der Beliebtheitsskala stehen.

The Maji Beach Boutique Hotel, Südküste Das exklusive 5-Sterne Boutique Hotel mit hochwertigem Service lädt zum Entspannen am weißen Diani Beach ein. Eine Besonderheit ist der Pool, der inmitten der Hotellobby entspringt. Hier erlebt man eine ganz neue Dimension in Design und Gastfreundschaft an der kenianischen Küste.

Pinewood Beach Resort & Spa, Südküste Mitten im tropischen Wald am feinsandigen Galu Beach gelegen bietet das 4-Sterne Hotel ruhesuchenden Gästen, Naturliebhabern und Wassersportlern erholsame Tage in entspannter Atmosphäre. Der individuelle und freundliche Service steht in diesem Hotel im Vordergrund.

Diani Sea Resort, Südküste Eingebettet in einen tropischen Garten, ist das unter deutscher Leitung stehende 4-Sterne Hotel vor allem bei Stammgästen sehr beliebt. Der weiße, endlos erscheinende Sandstrand und das türkisfarbene Wasser lädt zu langen Strandspaziergängen ein. Dieses Hotel ist auch bei Kitern sehr beliebt, denn die Kiteschule ist eine der Besten in ganz Kenia.

Swahili Beach Resort, Südküste Die 5-Sterne Anlage bietet ein außergewöhnliches Ambiente, einen exklusiven Service und eine traumhafte kaskadenförmig erbaute Poollandschaft mit 9 Pools. Der Strand ist hier leider nicht ganz so schön wie bei anderen Hotels. Aufgrund des vorgelagerten Riffs wachsen die Korallen bis an den Strand heran, Taucher und Schnorchler schätzen dies allerdings sehr.

The Sands at Nomad, Südküste Das 5-Sterne Hotel inmitten üppiger Vegetation bietet die perfekte Atmosphäre für einen erholsamen Urlaub. Aufgereiht in unmittelbarer Strandnähe befinden sich die Beach Cottages (meine Empfehlung) inmitten eines ca. 20 ha großen naturbelassenen Küstenwaldes. Von der privaten Veranda hat meinen eine herrliche Aussicht aufs weite, offene Meer. Die Gastronomie ist exzellent und gehört zu einer der Besten in ganz Kenias.

Sie sind jetzt neugierig geworden? Dann kommen Sie gerne vorbei und lassen Sie sich beraten. Ich bin überzeugt, dass auch Sie, von Kenia verzaubert werden!Kenia03IMG_2377

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